Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher

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ERFOLGE VON EHRENAMTLICHEN SCIENTOLOGY GEISTLICHEN

Das Folgende sind nur ein paar der Tausenden von Erfolgen, die jeden Tag als Ergebnis des Programms der ehrenamtlichen Scientology Geistlichen geschehen.

Einige stammen von ehrenamtlichen Scientology Geistlichen selbst; andere wurden von Menschen geschrieben, denen sie halfen.

Wenn Sie selbst einen Erfolg erleben, schicken Sie uns Ihren Bericht, sodass wir ihn auf unserer Web-Seite zur Schau stellen können, damit andere an Ihrem Erfolg teilhaben können.

BEISTÄNDE RETTEN MENSCHEN DAS LEBEN

Vor zwei Wochen bekam mein Vater Hirnhautentzündung (eine Infektion, die auf sein Gehirn übergriff).

Es wurde angenommen, dass er sterben würde. Er hatte noch zwei Stunden zu leben, und die Ärzte sagten uns, dass es sehr schlimm um ihn stand.

Ich gab ihm sofort den Beistand für Bewusstlose. Die Schwestern und Ärzte hielten mich nicht davon ab, obwohl er auf der Intensivstation war und in tiefem Koma lag.

Während der nächsten paar Tage kam ich zurück und gab ihm Berührungsbeistände, um ihm seelsorgerisch zu helfen.

Sein Zustand verbesserte sich außerordentlich. Die Ärzte waren über seinen Fortschritt überrascht. Ich gab ihm weitere Beistände. Die Ärzte glaubten nicht, dass sich sein Kurzzeitgedächtnis verbessern würde, aber es verbesserte sich. Die Physiotherapeuten waren von ihm sehr beeindruckt, da er wieder gehen und sprechen konnte.

Bald darauf verließ er das Krankenhaus. Mein Vater weiß, dass die Berührungsbeistände ihm spirituell halfen und ihm so das Leben gerettet haben.

Sarah


Kürzlich fragte ich eine Kollegin an meiner Arbeitsstelle, wie ihr Wochenende war. Sie sagte, es sei fürchterlich gewesen: ihre Schwiegermutter hatte ein Problem mit dem Herz und lag völlig gelähmt im Koma.

Ich ging sofort mit ihr zum Buchladen und kaufte ihr ein Heft über Beistände, sodass sie ihrer Schwiegermutter einen Beistand geben konnte. Sie war darüber erstaunt, dass ich ihr sofort sagte, was sie zu tun hatte.

Sie las den Beistand für Bewusstlose und wandte ihn an. Etwa 4 Tage später sagte sie, sie könne es nicht glauben, wie diese spirituelle Hilfe funktionierte – ihre Schwiegermutter habe das Augenlid bewegt. Ich sagte ihr, sie solle weitermachen.

Nach einem Monat sah ich sie wieder, und sie sagte mir, ihre Schwiegermutter sei auf dem Weg der Genesung. Die Ärzte könnten es nicht verstehen, da sie ihrer Meinung nach nur noch 4 oder 5 Tage hätte leben sollen!

Kürzlich wurde ihre Schwiegermutter aus dem Krankenhaus entlassen und wollte am selben Tag ins Restaurant gehen und feiern. Sie geht und spricht wie immer!!

Diese Hefte sind wundervoll!

Ayako


Ich musste in die Stadt Villahermosa in Mexiko fahren, weil meine Mutter sehr krank war. Während ich dort war, rief mein Bruder Viktor an, um zu erfahren, wie es meiner Mutter ging, und er erfuhr, dass sie in kritischem Zustand war. Er bat darum, dass ich ans Telefon geholt wurde, und sagte mir, dass er mir ein Heft über Beistände schicken würde. Er sagte, dass ich es lesen und dann die Beistände an meiner Mutter anwenden sollte, damit ihr spirituell geholfen würde.

Ich erhielt das Heft und fing mit den Beiständen an. Am Anfang wollte meine Mutter sie nicht haben, aber ich überzeugte sie, mich die Beistände machen zu lassen. Sie fing an, sich jeden Tag besser zu fühlen, und fing sogar an, mich zu fragen: „Wann gibst du mir denn diese Beistände?“

Sie sollten wissen, dass mein Vater und meine Brüder über meinen Bruder Viktor immer so sprachen, als sei er ein bisschen verrückt. Als sie aber die Veränderungen bei meiner Mutter sahen, änderten sie ihre Meinung.

Später hatte meine Mutter eine schreckliche Krise und wir mussten sie mit einer schlimmen inneren Blutung, für die 5 Bluttransfusionen benötigt wurden, ins Krankenhaus bringen. Sie war in einem sehr kritischen Zustand, und wir machten uns alle auf das Schlimmste gefasst.

Während sie im Krankenhaus war, gab ich ihr weitere Beistände, um ihr wiederum spirituell beizustehen. Ihr Zustand verbesserte sich und sie wurde nach Hause geschickt. Dann machte der Arzt nach einer Woche Röntgenaufnahmen, um den Zustand Ihres Magens zu überprüfen, da dieser die Ursache das Problem gewesen war – ein Magen-Leber-Verschluss, um genau zu sein.

Am nächsten Tag waren die Ergebnisse der Röntgenaufnahmen da und wir gingen zum Arzt. Er schaute sich die Röntgenaufnahmen lange an. Er sagte nichts und bewegte nur seinen Kopf hin und her. Ich bekam Angst, weil ich dachte, es müsse etwas wirklich Schlimmes sein. Doch plötzlich sagte er: „Ich kann es nicht glauben. Die Röntgenaufnahmen sehen so aus, als hätte sie überhaupt nie ein Problem gehabt. Und doch hatte sie, als sie ins Krankenhaus kam, einen Magen-Leber-Verschluss!“

Er war wirklich erstaunt. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, ob ich die Beistände erwähnen sollte, also war ich still. Als ich hinausging, erzählte ich meinem Bruder, was der Arzt gesagt hatte und dass ich einige Beistände gegeben hatte, über die mir mein Bruder Viktor ein Heft geschickt hatte.

Ich möchte Ihnen sagen, dass ich nichts darüber wusste, wie man jemandem hilft, und dass ich es nur aus diesem Heft über Beistände erfuhr, das mir geschickt wurde. Diese spirituelle Hilfe hat meiner Mutter das Leben gerettet!

Laurie


EINEM NEUGEBORENEN BABY HELFEN

Larrys Frau bekam ihr Baby einen Monat zu früh, daher wog es bei der Geburt nur 1,9 kg. Die Ärzte sagten Larry, dass das Baby zuerst Probleme mit dem Trinken haben würde und es bis zu einem Monat dauern könnte, bis das Baby aus der Flasche trinken könne und dass sie es während dieser Zeit im Brutkasten lassen und intravenös ernähren müssten. Larry sagte dem Arzt, dass er mit den spirituellen Beiständen, die er in der Scientology Religion gelernt hatte, das Baby innerhalb von 2 Tagen aus dem Krankenhaus haben würde, wobei es prima trinken und zunehmen würde. Der Arzt war davon nicht überzeugt, sagte aber, er könne machen, was er wollte.

Larry nahm das Baby aus dem Brutkasten, stellte ihm seine Mutter und sich selbst vor und gab ihm einen Lokalisierungsbeistand, damit es wusste, wo es war. Danach gab er ihm einen Berührungsbeistand. Er sagte ihm, dass es seine Aufgabe sei, zu essen und zuzunehmen, damit sie zusammen nach Hause gehen konnten. Innerhalb einiger Stunden ließ er es aus der Flasche trinken. Am ersten Tag ging sein Gewicht von 1,9 kg auf 2,2 kg hinauf. Das versetzte dem Arzt einen Schock. Er sagte Larry, er solle weitermachen.

Der Arzt erzählte ihm dann von einem kleinen Jungen in derselben Verfassung, der drei Wochen lang nicht getrunken hatte. Larry sagte ihm, er könne diesem Baby ebenfalls spirituell helfen, und der Arzt sagte, er würde mit den Eltern darüber sprechen. Larry blieb die ganze Nacht auf, fütterte seine kleine Tochter und gab ihr Beistände, und ihr Gewicht nahm weiter zu und sie wurde am zweiten Tag mit der Mutter entlassen. Dann sagte der Arzt zu Larry, dass die Eltern des kleinen Jungen wollten, dass er ihrem Baby ebenfalls helfe.

Larry nahm den kleinen Jungen hoch, stellte ihm die Eltern vor und sagte ihm, wer er war und dass er ihm helfen wollte. Der Junge lächelte, und die Eltern waren sehr überrascht, da sie bisher keinerlei Reaktion von ihm erhalten hatten. Larry gab ihm dann einen Lokalisierungs- und einen Berührungsbeistand. Er erklärte ihm, dass es jetzt seine Aufgabe sei, zu essen und zuzunehmen. Er gab ihm die Flasche und der Junge trank sie ganz aus. Es war die erste Nahrung, die er in den drei Wochen seit seiner Geburt zu sich genommen hatte. Die Eltern waren überglücklich. Die Mutter lernte sofort, wie man die Beistände gibt, und ließ ihn wieder trinken. Ihr kleiner Junge wurde bald aus dem Krankenhaus entlassen.

Larry sagte im Krankenhaus Bescheid, dass er sehr gern kommen würde, um zu helfen, wenn sie ihn wieder einmal bräuchten.


Ich wurde von einem Freund gebeten, jemandem, den er kannte, spirituell zu helfen. Dieser hatte leider im Vorjahr einen Schlaganfall erlitten, der zu einer vollständigen Lähmung seiner gesamten linken Körperseite führte. Die Neurologen erwarteten aufgrund des schlimmen Schadens am Nervensystem nicht, dass er am Leben bleiben würde.

Es sind jetzt fünf Monate her, seit ich begann, ihm Beistände zu geben. Zuerst traten kleine Zuckungen und Muskelkrämpfe auf. Während der Tage und Wochen mit Beiständen kam dann allmählich Leben in seine linke Körperseite zurück. Schließlich hatte er jedes Mal, wenn er einen Beistand bekam, eine Art summendes Gefühl in seinem Körper.

Seine Frau war begeistert.

Da ich dreimal pro Woche ins Krankenhaus ging, dachte ich, dass ich doch auch seinen Zimmerkameraden Beistände geben könnte. Später fing ich an, auch anderen Patienten im Krankenhaus Beistände zu geben.

Eines Tages im letzten Monat, als ich sein Zimmer betrat, erzählten mir seine Frau und ein Freund sehr begeistert: „Jim hat heute seinen ersten Schritt mit einer Gehhilfe gemacht!“ Sie standen strahlend da und klatschten mir Beifall. Ich war von ihrer ehrlichen Bewunderung überwältigt.

Was ist die Meinung der Neurologen? „Es ist ein Wunder!“

Als ich an diesem Abend mit dem Auto nach Hause fuhr, dachte ich: Wenn ein Wissenschaftler ein Serum entdecken würde, mit dem eine schreckliche Krankheit geheilt würde, und wenn Ärzte auf dem ganzen Planeten dieses Serum mit dem Ergebnis verabreichen würden, dass die Leute wieder gesund würden – wer sollte dann die Anerkennung bekommen? Ja, natürlich sollte den Ärzten gedankt werden, aber wer verdient wirklich den Applaus? Ich ziehe meinen Hut vor einem wahren Wissenschaftler und Menschenfreund – L. Ron Hubbard!


Ein Freund von mir hatte einen furchtbaren Unfall. Er ist Bauer und fütterte Schafe auf einem Feld, wozu er eine Maschine benutzte, die von einem Traktor gezogen wird.

Als diese Maschine anfing, langsamer zu werden, versuchte er, sie zu reparieren, und sein Arm wurde von den 12 cm langen Stahlmessern erfasst. Da die Maschine langsam lief, war es ihm möglich zu verhindern, dass sein ganzer Körper in die Klingen gezogen wurde, indem er den anderen Arm verwendete, um gegen die Maschine zu drücken.

Es ist unglaublich, aber er blieb so 4 Stunden lang – mit 7 Stahlmessern im Arm und in den Schultern. Schließlich wurde seine Frau besorgt, weil er nicht zurückkam, und ging hinaus und fand ihn.

Als ich ihn im Krankenhaus besuchte, sagte er mir, dass die Ärzte ihm gesagt hatten, er würde nie wieder seinen Arm normal verwenden können. Sein Arm war im Grunde ein vollkommen bewegungsloses, nutzloses Stück Fleisch und Knochen, ohne irgendwelches Gefühl.

Ich gab ihm gleich einen Beistand, um ihm spirituell zu helfen, etwa eine Dreiviertelstunde lang. Er sagte immer wieder, er habe kein Gefühl im Arm. Am nächsten Morgen kam ich zurück, um ihm einen weiteren Beistand zu geben, und am Ende dieses zweiten Beistands konnte er seinen Arm zum ersten Mal spüren. Am nächsten Morgen, nach einem weiteren Beistand von einer Dreiviertelstunde, hatte er das Gefühl im Arm vollkommen wiedergewonnen! Er war glücklich!

Zum Erstaunen der Ärzte ging es ihm sehr schnell besser, und er gewann den normalen Gebrauch seines Arms vollkommen zurück.

Seitdem habe ich damit weitergemacht, meinen Kindern, meiner Frau, meinen Angestellten und Freunden immer, wenn ich es konnte, Beistände zu geben, wenn sie im Krankenhaus waren.

Wenn man eine so einfache und wirksame spirituelle Technologie kennt (die Menschen hilft), ist es beinahe ein Verbrechen, sie nicht zu benutzen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

E. P. T.


Eine Frau namens Linda arbeitet in unserem Büro als Büroassistentin. Sie ist ungefähr 45 Jahre alt, und ich war schockiert, als ich vor einigen Wochen hörte, dass bei ihr Krebs in der Wirbelsäule festgestellt worden war. Ein großer Tumor in der unteren Wirbelsäule. Sie wurde ins Krebskrankenhaus in Melbourne eingewiesen, und es sah nicht gut aus – vor ein paar Jahren war ihr schon eine Brust abgenommen worden. Ich rief sie im Krankenhaus an und fragte: „Linda, weißt du, dass ich ordinierter Geistlicher der Scientology Kirche bin?“ Sie sagte nein, sie hätte das nicht gewusst. Ich fragte sie, ob sie gerne hätte, dass ich sie vor der Chemotherapie besuchen würde. Sie sagte, oh ja, bitte.

Ich besuchte sie und besprach mit ihr einfach die grundlegenden Fakten: dass sie nicht ein Körper ist, sondern ein geistiges Wesen. Sie war sehr erleichtert und froh, das zu hören. Ich zollte ihr Anerkennung für ihre positive Einstellung und die Überzeugung, dass sie alles überwinden könne, und gab ihr einige sehr grundlegende Informationen darüber, wodurch Krankheiten verursacht werden, und sagte ihr, sie solle antagonistische Menschen von sich fernhalten. Ich wünschte ihr alles Gute, als ich mich von ihr verabschiedete.

Vor drei Wochen kehrte Linda nach ihrer Chemotherapie zur Arbeit zurück. Ich sah sie in der Küche und fragte sie, wie es ihr ginge. Sie trug eine Perücke, sah aber gut aus. Dann erzählte ich ihr von Beiständen. Ich fragte sie, ob sie gern einen hätte, und sie sagte, ja, bitte. Ich gab ihr einen Berührungsbeistand und sie erkannte, dass sie diese Krankheit besiegen konnte. Dann machten wir einen Beistand für ihre untere Wirbelsäule. Drei Wochen lang gab ich ihr jeden Tag verschiedene Arten von Beiständen. Im Laufe der Zeit wurde sie sehr aufgeweckt und sagte, sie fühle sich viel besser. Ich gab ihr das Heft über Beistände zu lesen, und sie las es vollständig.

Gestern kam sie mich besuchen. Sie umarmte mich und sagte: „VIELEN Dank für alles, was du für mich spirituell getan hast. Ich habe heute die Testergebnisse erhalten. Die Ärzte können es nicht glauben. Drei Tumore an meiner Leber sind vollkommen verschwunden. Der Tumor an meiner Wirbelsäule ist geschrumpft. Auch ein Loch, das sich an meiner Wirbelsäule gezeigt hatte, ist wieder geschlossen. Es ist wirklich erstaunlich. Sie können es nicht glauben.“


EINE EHRENAMTLICHE SCIENTOLOGY GEISTLICHE IN AKTION

Ich aß in einem Restaurant neben einer jungen Mutter mit ihren drei kleinen Kindern. Einer der Kleinen war gereizt und außer Kontrolle; er schrie und warf Sachen herum. Schließlich versteckte er sich unter dem Tisch, um seiner Mama zu entkommen. Das gesamte Restaurant war verärgert. Als ehrenamtliche Scientology Geistliche ging ich zur Mutter, zeigte ihr meine Karte und sagte ihr, ich würde ihrem Kind helfen. Während ich der Mutter das sagte, reichte ich unter den Tisch und das Kind nahm meine Hand. Ich machte einen kurzen Beistand mit dem Kind und stellte damit wieder Ruhe und Affinität in der Familie her. Die anderen Gäste im Restaurant seufzten vor Erleichterung.

Ein andermal war ich Vertretungslehrer in einer Schule. Eine Schülerin hatte sich mit dem Bügeleisen am Bein verbrannt, als sie früher am Tag Kleider gebügelt hatte. Ich sagte der Klasse, ich würde mit dem Mädchen hinausgehen, um ihr wegen ihrer Schmerzen zu helfen. Sie hatte laut dramatisiert, daher wussten alle Schüler, dass es schlimm war. Wir gingen ins Treppenhaus der Schule. Ich gab ihr eine Erklärung über Berührungsbeistände und wie sie Menschen spirituell helfen; dann gab ich ihr einen. Nach etwa 5-10 Minuten sprang sie auf und rief: „Die Schmerzen sind weg!“ Sie rannte zurück in die Klasse und verkündete laut den besorgt wartenden Schülern: „Die Lehrerin hat mich berührt, und die Schmerzen sind verschwunden!“ Ich hatte mit dieser Klasse nie wieder ein Disziplinproblem!

Einmal kämpften zwei Teenagerjungen miteinander. Ich trennte sie und erzählte ihnen vom Gesetz der dritten Partei, wie es im Heft Wie man Konflikte löst enthalten ist. Wir machten die Ermittlung, wie sie im Heft beschrieben wird, und sie fanden die dritte Partei, die für die Streitigkeit zwischen ihnen verantwortlich war. Sie erneuerten ihre Freundschaft und fingen später an, die Technologie im Scientology-Handbuch, um aus der Welt einen besseren Ort zu machen, selbst anzuwenden.

Ein anderes Mal rief ich eine Dame wegen einer Geschäftsangelegenheit an. Sie konnte nicht mit mir sprechen. Sie hatte eben die Notrufnummer gewählt und wartete auf den Krankenwagen; sie war mitten in einem Asthmaanfall. Also tat ich das Beste, was ich unter diesen Umständen machen konnte. Ich informierte sie kurz darüber, was Unterdrückung ist und wie sie Gesundheit und Emotion beeinflusst. Ich benutzte die Informationen aus dem Heft Die Ursache von Unterdrückung und fand die richtige Quelle der Unterdrückung; dann planten wir, wie sie die Situation in Ordnung bringen würde. Als nun der Krankenwagen kam, wurde festgestellt, dass es ihr jetzt prima ging. Später bedankte sie sich bei mir und fragte mich, ob ich Scientologin sei. Ich sagte: „Ja, warum?“ Sie sagte, sie habe es sich gedacht; sie habe sagen hören, dass Scientologen Wunder wirken und Unterdrückung bereinigen können.

Kürzlich gab ich meinem Vater nach einer Operation Beistände. Er hatte große Schmerzen. Nach den Beiständen ging es ihm besser. Er bedankte sich bei mir und sagte: „Liebes, du verfügst über besondere Kräfte.“ „Ja“, sagte ich, „Scientology Beistände“. Die Krankenschwester hatte gesehen, wie ich ihm Beistände gab, und wollte diese spirituelle Technologie auch erlernen. Ich gab ihr das Heft über Beistände, und jetzt wendet sie es bei ihren Patienten an. Eine andere Schwester in dieser kleinen Klinik hatte eines Tages, als ich dort war, schlimme Schmerzen. Ich fragte sie, ob ich sie kurz allein sprechen könne. Sie fühlte sich feucht und kalt an und sagte mir, dass ihre Schmerzen so stark seien, dass sie kaum mehr sehen könne. Ich gab ihr einen Beistand, und die Schmerzen gingen weg. Dann gab ich ihr ein Heft.

So geht es weiter. Ich gab Beistände an einem Unfallort, ich gebe Beistände bei Tieren, ich helfe meinen Freunden Ethik im Leben anzuwenden, ich wende in meinem eigenen Leben Ethik an, ich rette Ehen, ich hebe die Tonstufe in meiner Umgebung an. Dies sind nur einige der Tätigkeiten, die ich als ehrenamtliche Scientology Geistliche ausübe. Ich bin stolz darauf, dass ich eine bin!


Kürzlich verwendete ich das Heft Die Antworten auf das Drogenproblem, da eine Frau sich dafür interessierte, ihrem Freund zu helfen, der Alkohol und Marihuana konsumierte. Sie war besonders an der Drogenbombe interessiert, um ihn von Drogen wegzubringen. Ich fand das faszinierend: sie wusste vorher nicht, was sie unternehmen sollte; dann stand ihr aber diese Technologie zur Verfügung und sie war bereit, die Verantwortung auf sich zu nehmen, ihren Freund von Drogen wegzubringen.

Ich verwendete auch das Heft Ethik und die Zustände bei einem Mann, der in seinem Geschäft Schwierigkeiten hatte, an der Arbeit nicht interessiert war und keinen Wunsch hatte weiterzumachen. Er erkannte, dass einige seiner Arbeiter die Zustände nicht anwendeten und das Geschäft deshalb nicht in Gang kam. Er erkannte auch, dass er selbst die Zustände nicht anwendete. Ich wendete dann auch das Heft Die Antworten auf das Drogenproblem an und er nimmt jetzt die Drogenbombe, um vom Koffein wegzukommen, und es geht ihm dabei gut. Schließlich verwendete ich auch die Technologie im Heft Die Ursache von Unterdrückung, und er war in der Lage, einige Unterdrückung zu erkennen, die ebenfalls Auswirkungen auf sein Geschäft hatte. Mit all diesen Aktionen haben wir sein Ziel neu belebt; er ist begeistert im Geschäft und sehr arbeitswillig. Er hat auch beschlossen, den Kurs für den ehrenamtlichen Geistlichen zu machen, um selbst die Technologie zu erlernen.

Ich könnte stundenlang über die vielen Anwendungen des Scientology-Handbuches erzählen. Für mich persönlich habe ich Werkzeuge für den Arbeitsplatz verwendet und zum ersten Mal ein richtiges Programm geschrieben. So war ich in der Lage, mein eigenes Geschäft voll in Gang zu bringen. Ich habe jetzt zwei Programme abgeschlossen und arbeite mit dem dritten!

Diese Hefte sind sehr wertvoll, und ich bin froh, dass ich die Gelegenheit habe, sie für mich selbst und bei anderen zu verwenden.


MAN KANN IMMER ETWAS TUN

Vor ein paar Tagen kam ich in meinem Lieferwagen an eine Stelle, wo eine Frau auf der Straße lag. Mehrere Uniformierte standen bei ihr, um den Verkehr um sie herum zu leiten. Ich hielt an und ging zu der Frau hinüber, die vollkommen bewusstlos war. Ein Arzt war eben angekommen. Er überprüfte ihren Puls und sagte, sie habe einen guten Puls. Dann sah er sich ihre Augen an und sagte, sie habe einen Anfall.

Ich dachte, er würde sie vielleicht weiter untersuchen oder ihr irgendwie erste Hilfe geben, aber das tat er nicht. Er kniete bei ihr nieder und versuchte, mit ihr zu sprechen, und stellte ihr Fragen, auf die sie natürlich keine Antwort gab. Ich war überrascht und erkannte, dass er wirklich keine Ahnung hatte, was er als Nächstes tun sollte. Da gab ich ihr die Anweisung „Lege diesen Körper auf den Boden“ und bestätigte sie. Ich machte das ein paar Mal und fing dann an, den Beistand für einen Bewusstlosen durchzuführen, um ihr weitere spirituelle Hilfe zu geben. Der Arzt sah verblüfft zu.

Nach etwa einer Minute sagte der Arzt: „Ich glaube nicht, dass das etwas bringt.“ Ich machte mit dem Beistand weiter, und etwa 5 Sekunden später schlug die Frau die Augen auf und setzte sich auf. Wir halfen ihr, von der Straße wegzukommen und sich hinzusetzen. Ich begann, ihr einen Berührungsbeistand zu geben. Sie hatte wegen eines gebrochenen Schlüsselbeins den Arm in einer Schlinge. Sie fing an, mehr mit der Umwelt in Kommunikation zu sein und das gebrochene Schlüsselbein zu konfrontieren. Sie fing an, darin Schmerzen zu verspüren.

Die Sanitäter trafen etwa 20 Minuten nach meiner Ankunft ein, und sie wussten eigentlich ebenfalls nicht so recht, was sie tun sollten. Sie versuchten, mit der Frau zu reden, waren aber nicht sehr effektiv. Ich musste eine Art Übersetzer sein: ich hörte der Frau zu und sagte den Sanitätern, was sie versuchte mitzuteilen. Schließlich war die Frau sich ihrer Umwelt bewusster und wurde ins Krankenhaus gebracht, um dort gründlich untersucht zu werden.


Ich bekam einen Anruf von einer Freundin, die mir erzählte, dass ihre 6 Jahre alte Tochter von einem Auto überfahren worden war und in der Kinderunfallstation lag. Als ich dort ankam, ließ man nur die engsten Familienangehörigen auf die geschlossene Station. Ich stellte mich als ehrenamtliche Scientology Geistliche vor und sagte, ich sei auf Wunsch der Familie da, um einen Beistand zu geben. Die Stationsschwester hörte aufmerksam zu, als ich den Prozess erklärte und was mit ihm erreicht würde, und ihr Gesicht hellte sich auf. Dann ging ich ins Zimmer und fing mit dem Beistand an. Das Kind war an mehrere Kontrollgeräte angeschlossen. Es wurde durch intravenöse Medikamente bewusstlos gehalten, weil die Verletzungen schlimm waren und es unter einem äußerst schweren Schock stand. Als ich den Beistand durchführte, bemerkte ich, dass die Kontrollgeräte steigende Werte anzeigten, z.B. stieg der Puls schnell auf 91, 92, 93, bis 97 hinauf, dann ging er ein paar Mal langsam hinunter und stabilisierte sich bei 91. Ich hörte auf, da ich dachte, das sei ein guter Punkt. Die Schwester schien ebenfalls zufrieden zu sein. Das kleine Mädchen wurde aus der Intensivstation entlassen; sein Zustand war jetzt stabil. Die anwesenden Eltern und die Schwester waren vollkommen begeistert. Am nächsten Tag wurden bei der Tochter alle Schläuche entfernt, und sie wurde von den Maschinen weggenommen. Sie ist in stabilem Zustand und es geht ihr besser und besser.


ERFOLG MIT EINEM BEISTAND

Ich erhielt einen Anruf von einem Freund in Nordkalifornien, der gehört hatte, dass ich ehrenamtlicher Scientology Geistlicher bin. Er hat einen Bruder, der hier in Los Angeles wohnt und aufgrund einer Blutkrankheit im Sterben liegt. Der Mann hat so ziemlich alles versucht, was medizinisch möglich ist, und will sehen, ob die spirituelle Hilfe, die Scientology Beistände vermittelt, ihm helfen kann. Der Mann ist ein Fachmann in seinem Gebiet, seit 45 Jahren glücklich verheiratet, hat ein wunderschönes Zuhause und eine entzückende Familie mit Kindern und Enkelkindern. Er ist 195 Zentimeter groß und sein Gewicht ist auf 70 kg abgesunken. Er macht keine Zukunftspläne mehr und verbringt sein Leben im Großen und Ganzen auf dem Sofa. Eine Krankenschwester ist immer bei ihm; er braucht Hilfe, um zur Toilette zu gehen und zurück zum Sofa. Er erhält jeden Montag eine vollständige Bluttransfusion, nach der er „einige Energie“ hat, die aber täglich abnimmt, so dass er bald wieder auf den nächsten Montag wartet, um seine nächste Transfusion zu erhalten.

Als ich am 9. April zum ersten Mal hinging, bot sich mir ein schlimmes Bild. Seine Frau brach leicht in Tränen aus, wenn er es nicht sah. Sie sagte mir unter vier Augen: „Ich hoffe, er überlebt das Wochenende.“

Ich erklärte ihm Geist, Verstand und Körper und wie Beistände funktionieren, und sagte ihm, es komme ihm vielleicht albern vor, aber er solle einfach mitspielen. Er sagte: „Sie kommen also her und wir spielen Spiele.“ Ich antwortete: „Ja.“ Er sagte so ungefähr: „Ich habe sonst alles ausprobiert, also gut.“

Als ich zum zweiten Mal hinging, sagte mir seine Frau, dass ihre Tochter angerufen und am Telefon geweint hatte, als sie mit Papa sprach, weil sie merkte, wie positiv er zum ersten Mal seit langer Zeit klang. Das war nach einem Beistand!

Ich gab ihm etwa 4 Beistände pro Woche. Ich gab jedes Mal abwechselnd entweder einen Nervenbeistand oder einen Berührungsbeistand und dann einen weiteren Beistand aus dem großen Beistands-Handbuch. Ich sah einfach das Buch durch und wählte jedes Mal einen anderen aus. Einer von denen, an die ich mich am besten erinnere, ist „hallo und okay“; dieser war einer der ersten, die wir machten. Ich beschloss, ihn zu seinem Knochenmark hallo sagen zu lassen, denn das ist der Körperteil, der für das Ganze verantwortlich ist. Das Knochenmark macht seine Arbeit nicht. Er spielte mit, aber ich glaube, er kam sich wirklich albern vor, wenn er zu seinem Knochenmark hallo sagte, denn seitdem ist er so oft darauf zu sprechen gekommen. Von Zeit zu Zeit erzählt er mir: „Ich sage einfach weiterhin hallo zu meinem Knochenmark.“ Im Rückblick könnte das aber ein wichtiger Faktor bei seiner Genesung gewesen sein.

Die Gewinne geschahen sehr allmählich. Zuerst merkte er nicht, wenn er eine Erkenntnis hatte, oder teilte sie mir nicht mit. Ich musste sehr schlau sein und sehr aufpassen, und ich bin sicher, dass ich eine Menge verpasst habe, aber die Beistände funktionieren selbst, wenn sie grob angewendet werden. Ich hielt die Sitzungen bei etwa einer halben Stunde.

Allmählich fing er an, mir zu erzählen, was er erkannte, wobei es im Allgemeinen darum ging, dass er immer mehr erkannte, dass eine positive Einstellung das Richtige war.

Ich erinnere mich, dass er am Anfang bei einem Beistand Schwierigkeiten hatte, die Anweisungen zu befolgen, wonach er „er selbst“ sein musste und dann „die Krankheit sein“. Daher sagte ich ihm, er solle einfach an sich selbst als eine „Gedankeneinheit“ denken. Das schien ihn zufrieden zu stellen, und danach ging es ihm bei dieser Art von Beiständen besser.

Während die Tage und Wochen vergingen, bemerkte ich, dass die Tonstufe der Frau jetzt ständig hoch war. Sie fingen an, auswärts essen zu gehen. Der erste große Durchbruch, den ich bemerkte, war, als ich an einem Freitag dorthin kam und er nicht auf dem Sofa lag. Er ging herum und sprach am Telefon, wobei er irgendwelche Geschäftspläne machte. Seine Frau war glücklich und erstaunt und nicht ganz sicher, was sie davon halten sollte. Sie erwähnte, sie befürchte, ihre Hoffnung würde enttäuscht, sei aber froh über das, was sie sehe. Als wir an diesem Tag mit unseren Beiständen anfingen, sagte er mir, er verstehe nicht, warum das so sei: es sei Freitag und er habe immer noch Energie! Auch der Arzt habe es nicht verstanden. Dann sagte er: „Ich weiß nicht, ob es etwas damit zu tun hat, was SIE tun.“ Ich antwortete im Spaß: „Oh, wahrscheinlich nicht.“ Da sagte er: “Wahrscheinlich nicht.“ Dann fragte ich ihn, nach welchen Kriterien die Transfusion am Montag erfolge. Ich wollte wissen, ob sie einfach automatisch durchgeführt wurde. Er sagte, nein, es werde immer zuerst das Blutbild überprüft. Bis jetzt brauchte er sie aber immer.

Es wurde Montag und keine Bluttransfusion war nötig. Der Arzt hatte keine Erklärung dafür, niemand hatte eine Erklärung dafür. Jeder befürchtete, seine Hoffnung könnte enttäuscht werden. Ich sagte seiner Frau, dass ich das vollkommen erwartet hätte. Ich wäre enttäuscht gewesen, wenn es anders gekommen wäre. Sie schien über meine Sicherheit glücklich und überrascht zu sein. Er sagte: „Wenn es eine weitere Woche reicht, ist es ein Wunder.“ Ich neckte ihn: „Es sind also zwei Wochen nötig, damit es ein Wunder ist!“ Ich war am folgenden Sonntag dort. Es waren 13 Tage seit der letzten Transfusion, und an diesem Morgen war er zum Supermarkt gegangen und hatte den Einkaufswagen im Laden herumgeschoben. Ich neckte ihn, dass es immer noch kein Wunder sei. Am Montagabend war eine Nachricht von seiner Frau auf meinem Anrufbeantworter: „Sein Blutbild war heute 12,7. Also haben wir nun ... ein echtes ... Wunder!“

Sie können sich vorstellen, dass ich überglücklich war. Ich werde Sie weiterhin auf dem Laufenden halten, aber ich konnte nicht mehr warten, andere an diesem Gewinn teilhaben zu lassen!

JEDER kann das, egal, wie viel Ausbildung er hat. Lernen Sie einfach, wie man es tut, und fangen Sie an!“

A. W.


Eine dänische Freundin hatte eine sehr schwere Geburt, als sie ihr erstes Kind zur Welt brachte, und ihre Ärztin gab ihr den Rat, keine Kinder mehr zu bekommen. Sie und ihr Mann wollten aber wirklich noch ein zweites Baby. Die Frau hatte zwei Fehlgeburten gehabt und war operiert worden, damit sie ihr erstes Kind austragen konnte. Sie wurde wieder schwanger, machte sich aber große Sorgen, ob es wieder eine Fehlgeburt sein würde. Eines Tages, als ich sie zu Hause besuchte, fingen die bekannten Symptome einer weiteren Fehlgeburt an, und sie weinte vor Verzweiflung. Mit ihrem Einverständnis gab ich ihr sofort einen spirituellen Beistand. Nach nur etwa 10 Minuten Beistand wurde sie rot im Gesicht und rief aus, dass sie das Gefühl habe, ein riesiges Gewicht sei plötzlich von ihren Körper genommen worden. Die Schmerzen und die Blutung hörten auf, und sie fing an, vor Erleichterung zu lachen. Sie hatte keine Schwierigkeiten mit der Schwangerschaft und brachte ein paar Monate später ohne außergewöhnliche ärztliche Unterstützung ein gesundes Mädchen zur Welt, zur vollständigen Überraschung der Ärztin.

C. G.

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